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Airolo
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Airolo (, in alpinlombardischer Mundart: AirÜ(u), Aire(u) [],cite-ref-lsg-5-0[5] deutsch Eriels oder Jerels (beide veraltet), rätoromanisch ) ist ein Dorf und eine politische Gemeinde im schweizerischen Kanton Tessin. Die Gemeinde gehÜrt zum Bezirk Leventina und zu dessen Kreis Airolo.
Contents
⢠Geographie
⢠Geschichte
⢠BevÜlkerung
⢠Wirtschaft
⢠Verkehr
⢠Kultur
⢠Bilder
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Geographie
Airolo liegt am oberen Ende des Valle Leventina, 55 km nÜrdlich von Bellinzona, am sßdlichen Fuss des Gotthardpasses an der Grenze zur Deutschschweiz (Kanton Uri) und rätoromanischen Schweiz (Kanton Graubßnden). Westlich von Airolo erstreckt sich das Val Bedretto, von dem man ßber den Nufenenpass (Passstrasse) und den Griespass (Wanderweg) in den benachbarten Kanton Wallis oder ßber den Passo San Giacomo (Wanderweg) ins italienische Val Formazza gelangen kann. Zur Gemeinde gehÜren nebst dem Hauptort auch die Weiler Brugnasco, Fontanacite-ref-6[6], Madranocite-ref-7[7], Nante und Vallecite-ref-8[8]; unbewohnt sind heute Albinåsca und Bedrina.
Nachbargemeinden sind Bedretto, Quinto und Lavizzara im Kanton Tessin, Realp, Hospental und Andermatt im Kanton Uri sowie Tujetsch im Kanton GraubĂźnden. Auf dem Gipfel des Piz Alv findet sich ein Dreikantonseck zu den Kantonen GraubĂźnden und Uri (piz-alv-dreikantonseck-gr-ti-ur46.57928.6787).
Geschichte
Die ältesten urkundlichen Belege fĂźr den Ort als Oriolo, Ur(i)olo, Irorio stammen aus 1210, im 14. Jahrhundert erscheint er als Oriollo, Oirolo, Yroll(i)o, Airol(l)o, Ayrolio. Der Ortsname geht wahrscheinlich auf volkslateinisch *oriolu âschmaler Rand, Kanteâ zurĂźck.cite-ref-lsg-5-1[5]
Im 12. Jahrhundert, als die drei oberen Tessiner Täler der Mailänder Kirche gehÜrten, entstanden erste Institutionen der Bauern, die die Alpweiden gemeinsam nutzten. 1227 beschloss der Talrat der Leventina, die bis dahin zum ungeteilten kollektiven Besitz gehÜrenden Alpen den zehn Dorfgemeinschaften (vicinanze) des Tales abzutreten, so auch Airolo. Aus der Vicinanza entwickelte sich im 19. Jahrhundert das Patriziato. Dieses besteht, auf die Nutzung der Gemeingßter beschränkt, bis heute. Alle Bßrger von Airolo, seit 1919 auch die Frauen, kÜnnen mitbestimmen, selbst wenn sie nicht im Dorf wohnen.cite-ref-9[9]
Die katholische Pfarrkirche Santi Nazario e Celso wurde im 12. Jahrhundert errichtet und erstmals 1224 zusammen mit der Pfarrei erwähnt.cite-ref-10[10] Das heutige Gebäude wurde 1879 neu gebaut, nachdem es 1877 von einem Brand zerstÜrt worden war, bei dem ein grosser Teil des Dorfes niederbrannte. Der Kirchturm, der von doppelreihigen Zwillingsarkaden bekrÜnt ist, stammt aus romanischer Zeit. Im Jahr 1799 ßberquerte die russische Armee von General Alexander Wassiljewitsch Suworow während des Schweizer Feldzugs den Gotthardpass und kämpfte in der Reussschlucht nÜrdlich von Andermatt gegen die Franzosen, woran das auf der Felsoberfläche bei der Teufelsbrßcke errichtete Denkmal erinnert.
1882 wurde der Gotthard-Eisenbahntunnel mit dem SĂźdportal Airolo eingeweiht. Das Dorf war damals mit 3700 Einwohnern die zweitgrĂśsste Gemeinde im Tessin.cite-ref-11[11] Nahe dem Bahnhof steht das Denkmal fĂźr die Opfer des Gotthardtunnelbaus, ein von Vincenzo Vela (1820â1891) geschaffenes bronzenes Flachrelief. Zum militärischen Schutz der Gotthardstrasse und des Gotthardtunnels wurden als Teile des Waffenplatzes Airolo die Gotthardfestungen Motto Bartola (1890), Forte Airolo (1890) und Fort Hospiz (1894) gebaut (heute: Caserma Bedrina).
Am 28. Dezember 1898 zerstÜrte ein Bergsturz einen Teil des Dorfes und forderte drei Tote.cite-ref-12[12] Zum Schutz des Dorfes wurde die grosse Schutzmauer oberhalb der Häuser errichtet. Eine riesige Lawine forderte am 12. Februar 1951 zehn Tote. Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurden zahlreiche Lawinenverbauungen errichtet; eine Arbeit, welche in neuerer Zeit fortgesetzt wird.
Bereits 1890 erhielt Airolo eine elektrische Strassenbeleuchtung. Airolo war die erste Gemeinde des Kantons Tessin, die eine Kläranlage baute (1969).
Im Zweiten Weltkrieg wurden auf dem Gemeindegebiet als Teil des Schweizer RĂŠduit die neuen Artilleriewerke San Carlo (1938), Foppa Grande (1940) und die Festung Sasso da Pigna (1941) erstellt.
1980 wurde der Gotthard-Strassentunnel mit dem Sßdportal Airolo erÜffnet. Danach setzte endgßltig ein Rßckgang an Einwohnern und Arbeitsplätzen ein. So wurde 2007 das einst berßhmte Hotel Motta an der Piazza Motta geschlossen.cite-ref-13[13] Mit dem Bau der zweiten RÜhre sollen ab 2022 wieder bis zu 300 zusätzliche Personen in Airolo leben.cite-ref-14[14]
Airolo bildet nach wie vor eine eigenständige Bßrgergemeinde.cite-ref-15[15]
BevĂślkerung
1880: Bau Gotthard-Eisenbahntunnel
Wirtschaft
Die Landwirtschaft spielte lange eine wichtige Rolle, heute schafft sie jedoch nur noch wenige Arbeitsplätze. Durch den Bau 1995â1997 und Betrieb einer Schaukäserei (Caseificio dimostrativo del Gottardo) konnten die einheimischen Landwirtschaftprodukte besser vermarktet werden.cite-ref-18[18] 2015 zählte die Schaukäserei Ăźber 77'000 Besucher, die vorwiegend aus der Schweiz, Deutschland, den Niederlanden und Italien stammten. Im ehemaligen Bahnhofsgebäude hat sich die Molkerei Agroval SA eingerichtet.cite-ref-19[19]
Im Industriesektor nimmt das Baugewerbe den ersten Platz ein. Die einzige wichtige Fabrik von Airolo ist eine Metallverarbeitungsfirma, welche etwa 100 Personen beschäftigt.
In Airolo befinden sich Dienstleistungsbetriebe fßr Bahn- und Strassenverkehr sowie ein grosser Waffenplatz, in dem Sanitätstruppen der Schweizer Armee ausgebildet werden. Durch Sparmassnahmen beim Militär und den Bahnbetrieben gingen in Airolo zahlreiche Arbeitsplätze verloren, was zu einer sinkenden BevÜlkerungszahl fßhrte. Eine wichtige Rolle spielen darßber hinaus die Wasserkraftwerke. Im Jahre 1922 wurde von der Elektrizitätsgesellschaft der Gemeinde das Kraftwerk Calcaccia (kraftwerk-calcaccia691777 / 15271246.519428.63466) gebaut, in dem zuerst nur eine Pelton-Turbine mit einer Leistung von 440 kW eingebaut war. Das Hochdruck-Laufwasserkraftwerk verarbeitet das Wasser eines 400 m hÜher gelegenen Weihers.cite-ref-20[20] Das in den 1940er-Jahren gebaute Lucendro-Kraftwerk gehÜrt seit 2015 der Azienda Elettrica Ticinese (AET).cite-ref-21[21]
Trotz der Belastungen durch den Transitverkehr ist Airolo ein viel besuchter Ferienort. Airolo war der erste Skisportort im Tessin und ist heute sehr wichtig. Das Skigebiet PesciĂźm am Nordhang im SĂźden des Dorfes umfasst fĂźnf Skilifte, eine Sesselbahn und zwei Seilbahnen und erschliesst 30 anspruchsvolle Pistenkilometer auf 1175 bis 2255 Meter Ăźber Meer.cite-ref-22[22]cite-ref-23[23] Im Sommer ist Airolo ein beliebter Ausgangspunkt fĂźr Wanderungen (Strada Alta, Sentiero degli Alpi).
Verkehr
Airolo liegt am SĂźdportal des alten Gotthard-Bahntunnels und des Gotthard-Strassentunnels der Autobahn A2. Der Bahnhof war bis zur ErĂśffnung des Basistunnels 2016 eine wichtige Station an der alten Gotthardbahn-Linie.
SehenswĂźrdigkeiten
Siehe auch
:
Liste der KulturgĂźter in Airolo
Das Dorfbild ist im Inventar der schĂźtzenswerten Ortsbilder der Schweiz (ISOS) als schĂźtzenswertes Ortsbild der Schweiz von nationaler Bedeutung eingestuft.cite-ref-25[25]
⢠Pfarrkirche Santi Nazario e Celso, erstmals 1224 erwähnt, erbaut im Jahre 1878â1879 und restauriert 1995â1996cite-ref-martinoli-26-0[26]
⢠Denkmal fßr die Opfer des Gotthardtunnelbaus (1886) von Pietro Andreoletti im Friedhofcite-ref-martinoli-26-1[26]cite-ref-27[27]
⢠Grabmal Giuseppe und Agostina Motta (1971) mit Sarkophag und Relief des Bildhauers Remo Rossicite-ref-martinoli-26-2[26]
⢠Denkmal fßr die Opfer des Gotthardtunnelbaus (1882/1883) von Vincenzo Vela auf dem Piazzale della Stazionecite-ref-martinoli-26-3[26]
⢠Auf dem Gotthardpass: Adrien-Guex-Denkmal (1928) des Bildhauers Fausto Agnellicite-ref-martinoli-26-4[26]
⢠Prähistorische Siedlung auf dem Gotthardpass (Alpe di Rodont)cite-ref-28[28]
⢠Prähistorische Siedlung und rÜmische Nekropole im Ortsteil Madrano (Motto Caslascio)cite-ref-29[29]
⢠Im Ortsteil Albinengo: Elektrizitätswerk Lucendro (1945), Architekten: Carlo Tami, Rino Tamicite-ref-martinoli-26-6[26]
⢠Alte Tremolastrasse (1828/1831), Ingenieur Francesco Meschinicite-ref-martinoli-26-7[26]
Militärbauten
⢠Im Ortsteil Foppa: Forte Airolo (1887/1890), alte Festungsanlage, heute Museo Forte Airolo (1989)cite-ref-martinoli-26-8[26]
⢠Festung Foppa Grandecite-ref-martinoli-26-9[26]
⢠Im Ortsteil Motto Bartola: Artilleriewerk Festung Motto Bartola (1888/1914)cite-ref-martinoli-26-10[26] mit Militärturnhalle (1995/1998), Architekten: Mario Campi, Franco Pessina
⢠Festung Fieudo (1902/1911)cite-ref-31[31]
⢠Forte Ospizio, alte Festungsanlage (1892/1917), renoviert als Museum, Architekten: Franco Moro, Paolo Morocite-ref-martinoli-26-11[26]
⢠Sasso San Gottardo: am 25. August 2012 wurde in der Festung Sasso da Pigna auf dem Gotthardpass die Ausstellung zur Festungs- und Themenwelt des Sasso San Gottardo erÜffnetcite-ref-32[32]
⢠Festungen San Gottardocite-ref-34[34]
Kunstwerke
Kultur
⢠Stiftung Pro Sankt Gotthardcite-ref-35[35]
⢠Das St. Gotthard-Museum vermittelt die Bedeutung und den Einfluss der Passstrasse.cite-ref-36[36]
⢠Associazione Airolo in transizione.cite-ref-37[37]
PersĂśnlichkeiten
â
Hauptartikel
:
Liste von PersĂśnlichkeiten aus Airolo
Aus Airolo stammt Giuseppe Motta, Bundesrat von 1912 bis 1940.
Albert Einstein verbrachte im Jahr 1895 Sommerferien in Airolo.cite-ref-38[38]
Bilder
Literatur
Allgemeines
⢠Comune di Airolo: Airolo. Arti Grafiche Arturo Salvioni & Co. SA, Bellinzona 1992.
Geschichte
⢠Fabio Ballinari: Storia di un disastro. Il grande incendio di Airolo del 17 settembre 1877. Edizione del Comune di Airolo, Airolo 2010.
⢠Mario Fransioli: Airolo. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 18. März 2022.
⢠Mario Fransioli: Il vicinato di Airolo. Gli ordini del 1788. Patriziato di Airolo, Airolo 1994.
⢠Celestino Trezzini: Airolo. In: Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz. Band 1: Affo â Alther. Attinger, Neuenburg 1921, S. 185 (Digitalisat). â Ders.: Brugnasco. ebd. Band 2: Basel â Egnach. ebd. 1924, S. 373. (Digitalisat; beide abgerufen am 8. Mai 2017).
Sprache
⢠Fabio Beffa: Vocabolario fraseologico del dialetto di Airolo. Humilibus Consentientes, Bellinzona 1998.
Kunstgeschichte
⢠Piero Bianconi, Arminio Janner: Airolo. In: Arte in Leventina. Istituto Editoriale Ticinese, Bellinzona 1939, S. 22, 29, 41.
⢠Valeria Farinati: Centrali idroelettriche dâautore. In: ÂŤArte&StoriaÂť, Il Ticino dellâacqua. Dalla formazione geologica del Cantone alle attivitĂ economiche. Edizioni Ticino Management, 12. Jahrgang, Nummer 54, AprilâJuli 2012, Lugano 2012.
⢠Virgilio Gilardoni: Airolo. In: Il Romanico. Arte e monumenti della Lombardia prealpina. La Vesconta, Istituto grafico Casagrande, Bellinzona 1967, S. 30. 38, 40â43, 91, 176â178, 299, 342, 358, 476, 481, 484, 498, 509, Madrano S. 176, 251, 481, San Gottardo S. 543â544.
⢠Simona Martinoli u. a.: Airolo. In: Guida dâarte della Svizzera italiana. Hrsg. von der Gesellschaft fĂźr Schweizerische Kunstgeschichte. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, S. 113, 137, 142â148, 356.
⢠Johann Rudolf Rahn: Airolo. In: I monumenti artistici del medio evo nel Cantone Ticino. Tipo-Litografia di Carlo Salvioni, Bellinzona 1894, S. 1 f. (Brugnasco S. 73, Madrano S. 194, San Gottardo S. 266, Stalvedro S. 278).
Weblinks
⢠Offizielle Website der Gemeinde Airolo
⢠Amt fßr Statistik des Kantons Tessin: Airolo (italienisch)
⢠Airolo: Kulturgßterinventar des Kantons Tessin
⢠Airolo auf der Plattform ETHorama
⢠Bundesamt fßr Kultur: Airolo im Inventar der schßtzenswerten Ortsbilder der Schweiz (italienisch)
⢠Bundesamt fßr Kultur: Fontana (Airolo) im Inventar der schßtzenswerten Ortsbilder der Schweiz (italienisch)
⢠Bundesamt fßr Kultur: San Gottardo, Ospizio del (Airolo) im Inventar der schßtzenswerten Ortsbilder der Schweiz (italienisch)
⢠Ospizio del San Gottardo (mit Foto) (PDF; 785 kB)
Einzelnachweise
cite-note-11. Geographische Kennzahlen â Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt fĂźr Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
cite-note-22. Geographische Kennzahlen â Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt fĂźr Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
cite-note-33. Bilanz der ständigen WohnbevĂślkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991â2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt fĂźr Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst).
cite-note-44. Ständige und nichtständige WohnbevÜlkerung nach institutionellen Gliederungen, StaatsangehÜrigkeit (Kategorie), Geschlecht und Alter, 2010-2024. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 28. August 2025
cite-note-lsg-55. â Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen. Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuchâtel unter der Leitung von Andres Kristol. Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Ăditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, S. 80.
cite-note-66. â Fontana auf der Plattform ETHorama
cite-note-77. â Madrano auf der Plattform ETHorama
cite-note-88. â Valle auf der Plattform ETHorama
cite-note-99. â Fernanda Pedrina: Gemeinbesitz in den Tessiner Alpen. Brandes & Apsel, Frankfurt a. M. 2023, ISBN 978-3-95558-339-2.
cite-note-1010. â Mario Fransioli: Airolo. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 18. März 2022.
cite-note-1111. â Anna Miller: SchĂśne GrĂźsse aus Airolo. Hat das Dorf am Gotthard-SĂźdportal noch eine Zukunft? Das Magazin, Tamedia, ZĂźrich 19. März 2016, S. 8â17.
cite-note-1212. â J. Hardmeyer: Der Bergsturz von Airolo vom 27.â29. Dezember 1898. In: Die Schweiz. Schweizerische illustrierte Zeitschrift 2, 1898, doi:10.5169/seals-572466#523, S. 514â520.
cite-note-1313. â Anna Miller: SchĂśne GrĂźsse aus Airolo. Hat das Dorf am Gotthard-SĂźdportal noch eine Zukunft? Das Magazin, Tamedia, ZĂźrich 19. März 2016, S. 8â17.
cite-note-1414. â Karoline ThĂźrkauf: Folgen der 2. GotthardrĂśhre â Die Leventina hofft auf eine Wiedergeburt. In: srf.ch. Schweizer Radio und Fernsehen, 2. Mai 2021, abgerufen am 3. Mai 2021.
cite-note-1515. â Patriziato dâAirolo. In: www4.ti.ch/di/sel/patriziati/elenco-patriziati, abgerufen am 21. Juli 2024 (italienisch; mit Fotos).
cite-note-1616. â Martin Schuler: Cantone Ticino â Lâeffettivo della popolazione a livello locale prima del 1850. (CSV; 34 KB) Bundesamt fĂźr Statistik, Neuchâtel, 16. Juni 2023, abgerufen am 6. Februar 2025.
cite-note-1717. â Daten der EidgenĂśssischen Volkszählungen ab 1850 nach Gemeinden. (XLSX; 10 MB) Bundesamt fĂźr Statistik, Neuchâtel, 12. Juli 2024, abgerufen am 6. Februar 2025 (Ăffnung in Excel nur Ăźber ÂŤAnhang/Excel-DatensatzÂť mĂśglich).
cite-note-1818. â Website Caseificio auf caseificiodelgottardo.ch/kaeserei
cite-note-1919. â Anna Miller: SchĂśne GrĂźsse aus Airolo. Hat das Dorf am Gotthard-SĂźdportal noch eine Zukunft? Das Magazin, Tamedia, ZĂźrich 19. März 2016, Seiten 8â17
cite-note-2020. â Eidg. Amt fĂźr Wasserwirtschaft (Hrsg.): Statistik der Wasserkraftanlagen in der Schweiz. 1. Januar 1973.
cite-note-2121. â Impianto idroelettrico Lucendro. AET, abgerufen am 18. Dezember 2018 (italienisch).
cite-note-2222. â Airolo Seilbahnen auf airolo.ch/de/seilbahnen/winter
cite-note-2323. â Airolo Seilbahnen (mit Fotos) auf seilbahnbilder.ch/galerie
cite-note-245. Braun, Adolphe: Photographische Ansichten der Gotthardbahn. Dornach im Elsass, ca. 1875.
cite-note-2525. â Airolo. In: ISOS â Bundesinventar der schĂźtzenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung. Bundesamt fĂźr Kultur BAK, 2003, abgerufen am 7. Februar 2025 (italienisch).
cite-note-martinoli-2626. â Simona Martinoli und andere: Guida dâarte della Svizzera italiana. Hrsg. von der Gesellschaft fĂźr Schweizerische Kunstgeschichte. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, ISBN 978-88-7713-482-0, S. 143â147.
cite-note-2727. â Pietro Andreoletti. In: recherche.sik-isea.ch
cite-note-2828. â Prähistorische Siedlung auf dem Gotthardpass (Alpe Rodont)
cite-note-2929. â Prähistorische Siedlung und rĂśmische Nekropole bei Madrano (Motto Caslascio)
cite-note-3030. â Gola di Stavedro auf der Plattform ETHorama
cite-note-3131. â Festung Fieud (Memento vom 30. August 2011 im Internet Archive) auf festung-oberland.ch (abgerufen am 2. Mai 2016.)
cite-note-3232. â Museum und Ausstellung Sasso San Gottardo mit Ăffnungszeiten
cite-note-3333. â Livio Bernasconi. In: recherche.sik-isea.ch
cite-note-3434. â Festungen San Gottardo (mit Fotos) auf forti.ch, abgerufen am 26. Juli 2015.
cite-note-3535. â Stiftung Pro Sankt Gotthard auf portal.dnb.de (abgerufen am 2. Mai 2016.)
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